21.12.2016

Workshop des Deutschen Ausschusses CENTRAL EUROPE mit Gästen

Am 14. Dezember trafen sich im Sächsischen Staatsministerium des Innern in Dresden die Mitglieder des Deutschen Ausschusses für Interreg CENTRAL EUROPE, um zusammen mit Antragstellern und Projektvertretern sowie einer Vertreterin des gemeinsamen Sekretariats in Wien über das Programm zu diskutieren.

Ziel des Workshops war es, Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Programmumsetzung auszutauschen. Damit wurde auch die Möglichkeit geschaffen, deutsche Antragsteller mit Blick auf die künftige Weiterentwicklung des Programms noch besser aufzustellen, erkannte "shortcomings" zu identifizieren und Vorschläge zu deren Überwindung auf der Programmebene zu erarbeiten. Auch erste Ideen und Anregungen zur Vorbereitung der Förderperiode nach 2020 wurden auf dieser Grundlage formuliert. Inhaltlich standen Themen der Antragsentwicklung und –genehmigung ebenso im Fokus wie Fragen zur Projektadministration und –umsetzung einschließlich des neu eingeführten elektronischen Monitoring-Systems. Die Ergebnisse werden aktuell aufbereitet und werden in die weitere Diskussion auf nationaler und internationaler Ebene einfließen.


Foto: Bernd Diehl/CCP


Foto: Bernd Diehl/CCP