21.03.2017

Entscheidung 2. Call und Vorbereitung 3. Call

50 neue Projekte am Start

Die neun Mitgliedstaaten des CENTRAL EUROPE Programms haben auf der Sitzung des Begleitausschusses am 16. März entschieden, weitere 50 Kooperationsprojekte zu fördern. Damit sind etwa ¼ der ursprünglich 210 Anträge erfolgreich aus dem Wettbewerb hervorgegangen, und die Projekte können noch vor der Sommerpause mit der praktischen Umsetzung ihrer Ideen in den Bereichen Innovation (15 Projekte), CO2-Reduktion (9 Projekte), Umwelt und Kultur (19 Projekte) sowie Verkehr (7 Projekte) beginnen. In den Projektkonsortien sind insgesamt 507 Partner eingebunden, davon 76% öffentliche und 24% private Einrichtungen.

Die Liste der genehmigten Projekte kann auf der Internetseite des gemeinsamen Sekretariats eingesehen werden (http://www.interreg-central.eu/Content.Node/news/Second-call-projects-selected.html). Die folgende Grafik gibt die wesentlichen Eckpunkte der Entscheidung im 2. Call wieder:

http://www.interreg-central.de/fileadmin/ccp/Programmperiode_2014-2020/Dokumente/ErgebnisCall2_1.jpg

Weitere Informationen und Details zu den Projekten, der Zusammensetzung der Konsortien und insbesondere den thematischen Projektschwerpunkten folgen in Kürze.

Nach dem Call ist vor dem Call
Die nationalen und transnationalen Gremien werden nach einer Phase der Reflexion über die bisher erreichten Programmziele, die sich vor allem durch die inhaltliche Ausrichtung der Projekte definieren, den 3. (und voraussichtlich letzten) Call des CENTRAL EUROPE Programms vorbereiten, der anlässlich der Jahreskonferenz am 21. September 2017 in Berlin offiziell geöffnet wird. Details zur inhaltlichen Ausrichtung und der Dauer des Aufrufs wird der Begleitausschuss auf seiner Sitzung im Juni beschließen.
Sollten Sie über die Einreichung eines Antrags nachdenken oder bereits eine konkrete Idee haben, möchte ich Sie gerne auffordern, schon jetzt auf die Nationale Kontaktstelle in Dresden zuzugehen.